Susanne & Stefan Herz in Edmonton, Alberta

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01. Juli 2007

Zum canadischen Nationalfeiertag haben wir uns mit ebenfalls zum Arbeiten hierher gekommenen Deutschen auf dem Churchill-Square getroffen. Zunächst mussten wir uns persönlich kennenlernen, da wir bisher nur über eMail Kontakt hatten. Später sind wir zur High-Level-Bridge gelaufen, um uns von dort gemeinsam mit tausenden Menschen das große Feuerwerk anzusehen.









06. Juli 2007

Die ganze Woche über ist es über 30 Grad warm, und in der Restaurantküche ist es noch viel heißer, obwohl während der gewöhnlichen Sommerflaute dort nicht so viel los ist. Die Leute bevorzugen wohl das Grillen im eigenen Garten. Stefan war dadurch jedoch meist bereits gegen 9 Uhr zu hause, sodass wir noch bei Starbucks einen Espresso oder Eiskaffee trinken konnten.










08. Juli 2007

Wir haben eine Giraffe. Sie heisst Johanna. Johanna ist eine Spieluhr und wird von nun an vor dem Schlafengehen auf Susannes Bauch sitzen und dem Baby mit dem Brahmsschen “Guten Abend, Gut Nacht” die Nachtruhe anzeigen. Aufgrund einschlägiger Internetseiten soll das später, nach der Geburt, auch funktionieren.










09. Juli 2007

Heute treten Susannes Eltern ihren Urlaub in Deutschland an. Wir haben die beiden nach Calgary auf den Flughafen gebracht. Auf dem Rückweg haben wir auf halber Strecke in Red Deer gehalten und ein leckeres Abendessen bei der Restaurantkette Moxie's zu uns genommen.










10. Juli 2007

Für unseren Umzug haben wir eine Spedition gefunden. Zwei Möbelpacker mit LKW kosten ca. 90 CAD pro Stunde. Damit es nicht unnötig teuer wird, werden wir alles vorher in Kisten verstauen, die dann gemeinsam mit den grösseren Regalen, Sofa, Bett und Klavier nur in unser neues Domizil transportiert werden müssen. Am Nachmittag waren wir bei Shaw und haben das Telefon/Internet und Fernsehen umgemeldet, ausserdem Stromanschluss und Gasversorgung gesichert.










16. Juli 2007

In den letzten Tagen haben wir ca. 20 Umzugskisten mit Büchern, Cds, Kleidung, Hausrat und allerlei Kleinkram gefüllt.

Nachdem wir den Hausschlüssel in unseren Händen hielten, sind wir zum Haus gefahren, um auszumessen und zu planen, wo und wie wir unsere Möbel stellen. Leider mussten wir feststellen, dass unsere Vormieterin nicht sehr gut gereinigt hat.










17. Juli 2007

Mit 45 Minuten Verspaetung kamen heute zwei junge Männer von der Umzugsfirma. Sie packten alles flott in den LKW und dann ins Haus, so dass der Umzug nach ca. 3,5 Stunden bereits erledigt war. Einiger Kleinkram blieb in der Wohnung, da wir nicht genuegend Kisten hatten. Ausserdem muessen wir unsere Wohnung vor der Übergabe am kommenden Montag noch reinigen. Zur gleichen Zeit wurde unser Haus von aussen (Fenster und Balkonverkleidungen) gereinigt, allerdings von professionellen Putzern, die sich vom Dach abseilten.
Im Haus kümmerten wir uns erstmal um das Schlafzimmer und die Küche, in deren Schränken wir noch einigen Kram gefunden hatten.



Fensterputzer in der 11. Etage








21. Juli 2007

Am Morgen sind wir von Motorengeraeuschen, es klang wie ein Bienenschwarm, geweckt worden. Auf dem etwa 2km entfernten Stadtflughafen fand das Training fuer den ChampCar-Grand Prix statt.










22. Juli 2007

Nachdem Stefan von der Sonntagsarbeit kam haben wir die letzten Kleinigkeiten (Putzzeug und Klopapier) aus der Wohnung geholt, die nun Übergabebereit ist. In Beaumont waren wir Blumen giessen und danach auf dem Churchill Square zum Taste of Edmonton, wo man zahlreiche Happen der örtlichen Restaurants probieren kann. Nun haben wir die ganze Woche während des Umzuges ausser Haus gegessen, da wir unsere Küche erst einräumen müssen. Es war eine sehr heisse Woche mit über 30°C, viel Arbeit und vielen Events in Edmonton, von denen wir allerdings nicht sehr viel hatten. Gerade für Susanne mit Baby im Bauch war die Woche sehr anstrengend, wir haben jedoch recht viel Arbeit für später aufgehoben.










29. Juli 2007

Zum Sonntagabend waren wir bei Stefans Chef Harold zum Mitarbeiteressen eingeladen. In seinem Garten gab es Paella, Sandwiches und reichlich gekühlte Getränke gegen die grosse Abendschwüle. Wir haben den Nachtisch zum Essen beigesteuert, nämlich selbstgemachtes Eis.










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